Spendenübergabe an den Bundesverband Kinderrheuma e.V.

Die Linie 1906 ist stolz und glücklich, den Bundesverband Kinderrheuma e.V. am 1. Heimspiel einen Scheck über 500€ zu überreichen.

Diese Spende resultiert aus verschiedenen Aktionen, die die Linie 1906 während der Saison 2018/2019 unternahm.

Es ist immer wieder aufs Neue überwältigend, mitzuerleben, wie Fußball begeistert und vor allem auch verbindet. Neben dem Interesse zeigen unsere Fans immer wieder Hilfsbereitschaft, Motivation und Engagement wenn es um soziale Projekte geht.

So erzielten sie auch dieses Jahr mit Unterstützung der Linie 1906 durch diverse Aktionen wie z.B. Waffelverkauf, einen Erlös von 500€.

Dieser Betrag wird an den Bundesverband Kinderrheuma e.V. gespendet, um den Kindern einen Wochenendausflug inklusive professioneller Betreuung zu ermöglichen.

Die Linie 1906 bedankt sich bei allen Fans, die dies ermöglicht haben.

"Wir alle gehören zu Münster"

Preußen Münster und Westfalenfleiß – beide gehören seit rund einem Jahrhundert zu Münster, wie der Dom, der Aasee und der Prinzipalmarkt.

Und beide passen zusammen, wenn es um Lebensfreude und Begeisterung geht.

Grund genug, die seit vielen Jahren bestehende lose Kooperation weiter zu vertiefen. Dieses veranlasste seit Anfang 2015 die Linie 1906 (Vereinsbus der Fans) sich zur Aufgabe zu machen, regelmäßig mit Menschen, die nicht die Möglichkeit haben, alleine ins Stadion zu gehen, ein Stadionbesuch in unserer Antik Arena zu ermöglichen.

Drei bis vier gemeinsame Stadionbesuche mit je 3-8 Teilnehmern – darunter auch Rollstuhlfahrer gibt es pro Saison. Durch die zahlreichen freiwilligen Paten und Fans der Linie 1906 kann während des Besuches eine eins zu eins Betreuung gewährleistet werden. Die Teilnehmer werden professionell durch Hauptorganisator Sabine Plieth (Rettungssanitäterin) und ihren Mann Raimund Plieth (Fanbeauftragter / Heilpädagoge ) betreut.

Diese Betreuung bzw. Begleitung findet nicht nur bei Heimspielen statt. Das Kredo der Paten und Fans der Linie 1906 ist, wie bei Preußen muss es überall normal werden, dass Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam etwas unternehmen – denn wir alle gehören zu Münster.

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